Helfen Sie mit, unabhängiges Wissen über Wasserstoff-Regulation aufzubauen.
Das Hydrogen Regulation Institute macht Wasserstoff, H₂/O₂ und HHO⁺ verständlich, anwendbar und verantwortungsvoll nutzbar.
Ihre Unterstützung hilft uns, Studien einzuordnen, Schulungen aufzubauen, Betroffene zu begleiten, Forschungsprojekte anzustoßen und unabhängige Aufklärung öffentlich zugänglich zu machen.

Wir wollen Wasserstoff nicht dem Zufall, Marketing oder Halbwissen überlassen.
Viele Menschen kaufen Geräte, trinken H₂-Wasser oder inhalieren Wasserstoff, ohne wirklich zu wissen, welche Form, welche Dosierung und welcher Einstieg zu ihrer Situation passt. manchmal hilft es, oft nicht. Das liegt an so vielen Faktoren. Das ist unser Job, dies herauszufinden.
Genau hier setzt das HRI an: Wir übersetzen Wissenschaft in verständliche Orientierung, entwickeln Regulationskonzepte und helfen Menschen, Therapeuten und Praxen dabei, Wasserstoff verantwortungsvoll einzuordnen.
Studien & Übersetzungen
Internationale Forschung wird gesammelt, übersetzt, verständlich gemacht und in den Anwendungskontext eingeordnet.
Schulung & Wissen
Wir entwickeln Schulungen, Unterlagen und Anwendungskonzepte für private Anwender, Therapeuten und Praxen.
Hilfe für Betroffene
Ein Teil unserer Arbeit unterstützt Menschen, die Orientierung brauchen, sich Begleitung aber nicht immer leisten können.
Ihre Unterstützung baut auf Arbeit auf, die längst begonnen hat.
Mitfinanzierte Forschung und Studienarbeit
Bereits vor der heutigen HRI-Struktur wurden Wasserstoff- und HHO⁺-bezogene Forschungsarbeiten mit ermöglicht und begleitet – unter anderem im Umfeld wissenschaftlicher Untersuchungen am KIT.
Auch wenn Projekte damals noch unter anderen Namen oder Strukturen liefen, war die praktische Unterstützung, Gerätebereitstellung und inhaltliche Mitwirkung Teil unserer Arbeit.
Bücher, Übersetzungen und öffentliche Aufklärung
Die Arbeit umfasst Buchveröffentlichungen, Übersetzungen, Fachtexte, Studienauswertungen und die verständliche Aufbereitung komplexer Wasserstoff-Themen.
Ziel ist, Wissen nicht nur Experten zugänglich zu machen, sondern auch Anwendern, Therapeuten und interessierten Menschen.
Seit über zehn Jahren entsteht Schritt für Schritt eine unabhängige Wasserstoff-Arbeit.
Das Hydrogen Regulation Institute ist nicht aus einer kurzfristigen Idee entstanden, sondern aus jahrelanger praktischer Erfahrung, internationaler Recherche, Schulungsarbeit, Gerätekenntnis und direkter Begleitung von Menschen.
Beginn der intensiven Wasserstoffarbeit
Aufbau erster Erfahrungen mit molekularem Wasserstoff, HHO⁺ / Browngas, internationalen Geräten, Herstellern und praktischen Anwendungen.
Netzwerk, Anwendung und erste Schulungen
Zusammenarbeit mit Anwendern und Therapeuten, Entwicklung erster Anwendungskonzepte und Aufbau eines wachsenden internationalen Fachnetzwerks.
Forschung, KIT-Umfeld und Gerätebereitstellung
Unterstützung wasserstoffbezogener Forschungsarbeiten, Bereitstellung von Geräten, Mitfinanzierung von Untersuchungen und stärkere Beschäftigung mit Studienauswertung.
Bücher, Übersetzungen und öffentliche Wissensarbeit
Veröffentlichung und Übersetzung von Fachinhalten, Aufbau von Webseiten, Entwicklung von Fragebögen, Regulationscheck und verständlichen Grundlagen zur Wasserstoff-Regulation.
Aufbau des Hydrogen Regulation Institute
Bündelung der bisherigen Arbeit in einer unabhängigen Wissens-, Schulungs- und Orientierungsplattform für Wasserstoff, H₂/O₂ und HHO⁺.
Stiftung, Forschungsförderung und internationale Kooperation
Langfristig soll aus der Arbeit eine stärkere Forschungs- und Förderstruktur entstehen: mit Studienprojekten, Universitätskontakten, unabhängigen Bewertungen, Schulungen und Unterstützung für Menschen, die Hilfe benötigen.
Was Ihre Unterstützung ermöglicht.
Forschung einordnen
Studien recherchieren, auswerten, übersetzen und verständlich zusammenfassen.
Anwendung sicherer machen
Regulationschecks, Fragebögen und Anwendungskonzepte weiterentwickeln.
Therapeuten schulen
Schulungen, Unterlagen und Praxisintegration professionell aufbauen.
Menschen helfen
Orientierung und Unterstützung ermöglichen, auch wenn jemand finanziell belastet ist.
So können Sie das Institut unterstützen.
Regulation Check nutzen
Sie erhalten persönliche Orientierung und unterstützen gleichzeitig unsere Anwendungsarbeit.
Schulungen besuchen
Ihre Teilnahme ermöglicht neue Inhalte, Übersetzungen, Auswertungen und Schulungsmaterialien.
Über Dr. Hydrogen beziehen
Dr. Hydrogen ist separat. Ein Teil der Einnahmen unterstützt die Aufklärungs- und Institutsarbeit.
Förderbeitrag leisten
Sie können unsere Arbeit freiwillig einmalig, regelmäßig oder projektbezogen unterstützen.
Sie können gezielt ein bestimmtes Projekt unterstützen.
Manche Menschen möchten nicht allgemein fördern, sondern ein konkretes Thema unterstützen. Deshalb können Sie bei Ihrer Zahlung oder Überweisung einen Zweck angeben.
Förderbeitrag leisten.
Sie können das Hydrogen Regulation Institute einmalig, regelmäßig oder projektbezogen unterstützen.
Einmaliger Förderbeitrag
Wählen Sie einen einmaligen Förderbeitrag. Die Zahlung erfolgt sicher über Stripe per Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay und weitere verfügbare Zahlungsmethoden.
PayPal ist derzeit nicht aktiv und wird nach Klärung ergänzt.
Regelmäßige Förderung
Für Menschen, die unsere Arbeit monatlich mittragen möchten. Die monatliche Förderung läuft sicher über Stripe.
Monatliche Förderbeiträge können über Stripe verwaltet werden.
Banküberweisung
Empfänger:
Hydrogen Regulation Institute
IBAN:
DE03 1001 8000 0037 2005 62
BIC:
FNOMDEB2
Verwendungszweck:
Förderbeitrag HRI / gewünschtes Projekt
Beispiele: „Förderbeitrag HRI“, „ME/CFS Forschung“, „Studienauswertung“, „Kongressarbeit“, „Schulungsmaterial“ oder „kostenfreie Unterstützung“.
Keine klassische Spende. Eine bewusste Unterstützung.
Wir verwenden bewusst den Begriff Förderbeitrag oder Unterstützungsbeitrag, weil das Hydrogen Regulation Institute keine gemeinnützige Organisation ist.
Ihre Unterstützung hilft uns, unabhängige Aufklärung, Anwendungsforschung, Forschungskontakte, Schulungen, Kongressarbeit, Anwendungsauswertung und menschliche Begleitung weiterzuführen.
Wer unsere Arbeit nutzt, kann sie auf diesem Weg auch ermöglichen.